2010
Ermittlungsausschuss Greifswald und Anti-Atom-Bündnis Nordost werfen Polizei zahlreiche Rechtsbrüche vor
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 18:03 Uhr Geschrieben von: Subkontur Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 17:48 Uhr
Nächster Transport bereits im Februar?
Der EA Greifswald weist in einer Pressemitteilung vom 20.12.2010 darauf hin, dass während der Castorproteste um Lubmin die Grundrechte von DemonstrantInnen und JornalistInnen eingeschränkt wurden. Letztere seien an Polizeisperrren abgewiesen und so an ihrer Arbeit gehindert worden.
"Die Anti-Atom-Protestbewegung hat das ganze Land erreicht!"
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Dezember 2010 um 10:28 Uhr Geschrieben von: Subkontur Freitag, den 17. Dezember 2010 um 09:52 Uhr
Das ist wohl der wichtigste Satz aus dem Resümee, welches das Anti-Atom-Bündnis Nordost aus den Protesten gegen den Castortransport nach Lubmin zieht: Die Zeiten der heimlichen, stillen und leisen Atommülltransporte an die Ostseeküste seien vorbei.
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Castortransport nach Lubmin: Mahnwache in Lüneburg
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Dezember 2010 um 10:31 Uhr Geschrieben von: Subkontur Mittwoch, den 15. Dezember 2010 um 18:14 Uhr

Das Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom (LAgA) hatte für den 15.12.2010 zu einer Mahnwache am Lüneburger Bahnhof aufgerufen. Dort brachten die Teilnehmer der Mahnwache ihren Protest gegen den Castortransport vom südfranzösischen Cadarache ins vorpommersche Lubmin zum Ausdruck.
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Radioaktive Emissionen aus der Wiederaufarbeitunganlage in La Hague kontaminieren große Gebiete in Europa
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Dezember 2010 um 10:38 Uhr Geschrieben von: Subkontur Dienstag, den 14. Dezember 2010 um 14:48 Uhr
Unter dem Titel "Alptraum Atommüll" hat arte eine Dokumentation veröffentlicht, die als DVD erhältlich ist. Ein Teil dieser Dokumentation beinhaltet einen Film über die Wiederaufarbeitungsanlage La Hague, in welcher auch Atommüll aus Deutschland verarbeitet wird.
Anti-Atom-Bündnis NordOst fordert die sofortige Absage des CASTOR-Transportes nach Lubmin
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Dezember 2010 um 14:58 Uhr Geschrieben von: Subkontur Dienstag, den 14. Dezember 2010 um 10:24 Uhr
Unter Hinweis auf die vorausgesagten Witterungsbedingungen für Donnerstag, dem geplanten Ankunftstag des Castortransportes nach Lubmin fordert das Bündnis die sofortige Absage des CASTOR-Transportes.
Atommüll erreicht Wahlkreisbüro von Angela Merkel in Stralsund
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Dezember 2010 um 10:36 Uhr Geschrieben von: Subkontur Dienstag, den 14. Dezember 2010 um 08:53 Uhr
Wie das Anti-Atom-Bündnis NordOst mitteilt, fand am 13.12. vor dem Wahlkreisbüro von Bundeskanzlerin Merkel in Stralsund eine Anti-Atom-Aktion statt: Rund 30 AtomkraftgegnerInnen zogen vom Hauptbahnhof mit einer riesigen Castor-Attrappe durch die Innenstadt, wobei sie 10 Atommüllfässer mit lautem Gepolter durch die Straßen rollten.
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Castortransport nach Lubmin: Mit 3600 TeilnehmerInnen war die Auftaktdemo in Greifswald ein voller Erfolg
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Dezember 2010 um 11:17 Uhr Geschrieben von: Subkontur Sonntag, den 12. Dezember 2010 um 11:05 Uhr
Bei Subkontur gibt es zum Castortransport nach Lubmin keine Berichte. Wir bleiben aber weiterhin aktiv!
Aktuelle Informationen gibt es u.a. bei contrAtom und Lubmin-nixda.
Atommülltransporte? Non! Njet! Nein!
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Dezember 2010 um 17:36 Uhr Geschrieben von: Subkontur Samstag, den 04. Dezember 2010 um 17:22 Uhr
Cécile Lecomte berichtet über den französischen Widerstand gegen Castortransporte
Etwa 100 Menschen versammelten sich am 4. Dezember 2010 vor dem Lüneburger Bahnhof, um gegen die bevorstehenden Castortransporte von Cadarache nach Lubmin und von Ahaus ins russische Majak zu demonstrieren.
Fotos aus der verstrahlten Region um Majak
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. November 2010 um 17:41 Uhr Geschrieben von: Subkontur Sonntag, den 28. November 2010 um 16:20 Uhr
In Kürze soll Atommüll aus dem ehemaligen DDR-Reaktor Rossendorf von Ahaus zur Atomanlage Majak in Russland rollen. Das Gebiet um Majak ist durch katastrophale Atomunfälle der am stärksten verstrahlte Ort auf der Erde. Während die Menschen aus der Todeszone um Tschernobyl evakuiert wurden, leben in der Umgebung von Majak immer noch Menschen und sind der lebensgefährlichen atomaren Strahlung ausgesetzt.
Der Fotograf Timo Vogt von randbild hat 2008 diese Region besucht und seine Eindrücke in Fotos festgehalten:
Weihnachten auf den Schienen – Castor-Transport rollt nach Lubmin!
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. November 2010 um 17:15 Uhr Geschrieben von: Subkontur Sonntag, den 14. November 2010 um 20:13 Uhr
Zwischenlager für atomare Abfälle in Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern)
Vom 14. bis 16. Dezember wird ein Transport mit hoch radioaktiven Castor-Behältern aus dem französischen Cadarache nach Lubmin ins Zwischenlager Nord (ZlN) rollen.
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Traktorblockaden der Bäuerlichen Notgemeinschaft brachten die Polizei in große Schwierigkeiten
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. November 2010 um 21:09 Uhr Geschrieben von: Subkontur Donnerstag, den 11. November 2010 um 20:28 Uhr
Die Traktoren der Bäuerlichen Notgemeinschaft sind aus dem Widerstand gegen ein atomares Endlager in Gorleben nicht wegzudenken. Immer wieder stellen sie bei Castortransporten die Polizei vor enorme Probleme, indem sie ineinander verkeilt Straßen und Kreuzungen unpassierbar machen.
Castor 2010: Nichts ist mehr wie vorher!
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. November 2010 um 20:59 Uhr Geschrieben von: Subkontur Mittwoch, den 10. November 2010 um 17:41 Uhr
Dieser Castor-Transport 2010 vom französischen Valognes zum Zwischenlager in Gorleben war der aufsehenerregendste und teuerste und wird als herausragender Markstein in die Geschichte der Atompolitik eingehen mit vermutlich weitreichenden Folgen. Denn der Unmut in der Bevölkerung, welcher sich schon seit langem aus verschiedenen Quellen speist, gipfelt zur Zeit offensichtlich in der Empörung über die eigenmächtige Atompolitik dieser Bundesregierung.
Mit mehr als 5000 Menschen saß WiderSetzen auf dem Castorgleis bei Harlingen
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. November 2010 um 18:34 Uhr Geschrieben von: Subkontur Mittwoch, den 10. November 2010 um 12:36 Uhr
Man muss als AktivistIn dabei gewesen sein, um zu wissen, was es heißt, von mittags bis in die frühen Morgenstunden des nächsten Tages in Decken und Rettungsplanen gehüllt, auf mitgebrachten Strohsäcken und Isomatten im Gleis zu sitzen, zu liegen, bei nächtlichem Frost auszuharren bis zur polizeilichen Räumung, nicht wissend, welche Gangart die Polizei wählen wird, um den Castortransport ans Ziel bringen zu können. Es war die größte Gleisblockade, die das Wendland je gesehen hat.
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4000 AtomkraftgegnerInnen blockierten 45 Stunden lang die Zufahrt zum Zwischenlager Gorleben
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. November 2010 um 18:39 Uhr Geschrieben von: Subkontur Dienstag, den 09. November 2010 um 13:02 Uhr
Das Jahr 2010 ist ein Jahr der Rekorde im Atomwiderstand. Das Nein in den Köpfen und Herzen vieler Menschen zur Atomkraft und zum Castormülltransport, Nein zum Endlager Gorleben und dreimal Nein zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken mobilisierte zur Teilnahme am gemeinsamen Widerstand gegen den Atomwahnsinn: 5000 auf dem Castorgleis bei Harlingen und 4000 vor dem Zwischenlager in Gorleben - das sind weitere Superlative, auf die der Atomwiderstand stolz sein kann und welche die Politik fürchten muss!
Castor 2010: 50000 demonstrierten in Dannenberg gegen Atomkraft und Castor-Transporte
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Dezember 2010 um 13:29 Uhr Geschrieben von: Subkontur Samstag, den 06. November 2010 um 22:49 Uhr
Der 6. November reiht sich ein in die Erfolgsgeschichte der Anti-Atom-Bewegung 2010. Wieder hat eine Massendemonstration gezeigt, dass eine große Zahl von Menschen sich der Atompolitik der Bundesregierung auf vielfältige Weise immer wieder entschlossen in den Weg stellen will.
Wir verzichten auf eine Beschreibung und lassen unsere Bilder sprechen.
Starker Lüneburger Atomwiderstand
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Dezember 2010 um 13:29 Uhr Geschrieben von: Subkontur Freitag, den 05. November 2010 um 21:35 Uhr
Auf der heutigen Demonstration vor dem Bahnhof in Lüneburg mit anschließendem Demonstrationszug durch die Innenstadt beteiligten sich rund 2500 AtomkraftgegnerInnen. Zu der Demonstration aufgerufen hatte das Aktionsbündnis Castor-Widerstand (ABC).
Castor 2010: Anti-Atom-Demo in Uelzen
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. November 2010 um 08:46 Uhr Geschrieben von: Subkontur Samstag, den 30. Oktober 2010 um 17:29 Uhr
Am 30.10. versammelten sich in Uelzen etwa 500 AtomkraftgegnerInnen, um gegen die Atompolitik der Bundesregierung und gegen den bevorstehenden Castor-Transport nach Gorleben zu demonstrieren.
Castor 2010: Mahnwachen in Lüneburg
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. November 2010 um 08:52 Uhr Geschrieben von: Subkontur Montag, den 25. Oktober 2010 um 19:20 Uhr
Rund 300 Menschen nahmen am 25.10.2010 an einer sogenannten Montagsmahnwache auf dem Marktplatz in Lüneburg teil. Dieses war die dritte Mahnwache, die das Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atomkraft (LAgA) initiiert hatte.
Castor 2010: Bundesweiter Streckenaktionstag - Aktionen in Lüneburg und Wendisch-Evern
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. November 2010 um 08:37 Uhr Geschrieben von: Subkontur Samstag, den 23. Oktober 2010 um 16:14 Uhr
23.10.2010: An 107 Orten entlang der Castorstrecken sind heute Atomkraft-gegnerInnen aktiv geworden, um gegen die Atompolitik der Bundesregierung zu demonstrieren und den entschlossenen Widerstand gegen den bevorstehenden Castortransport nach Gorleben sichtbar und laut zu bekunden.
In Lüneburg versammelten sich etwa 350 AtomkraftgegnerInnen vor dem Bahnhof. Aufgerufen dazu hatte das Lüneburger Aktionsbündnis Castor-Widerstand (ABC).
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X-tausendmal quer will Straßenstrecke im Raum Gorleben blockieren
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. Oktober 2010 um 16:09 Uhr Geschrieben von: Subkontur Mittwoch, den 20. Oktober 2010 um 15:19 Uhr
8. November 2008: 1200 Menschen blockieren die Zufahrt zum Atomzwischenlager Gorleben
Die Initiative X-tausendmal quer will auch in diesem Jahr bei dem bevorstehenden Castor-Transport die Straßenstrecke im Raum Gorleben blockieren, wie bereits im Jahre 2008 geschehen.
„Berichte von Polizei-Insidern sind ungeheuerlich“
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Oktober 2010 um 08:40 Uhr Geschrieben von: Subkontur Montag, den 18. Oktober 2010 um 13:50 Uhr
Archiv: Kampfeinheit im Einsatz (Seerau 28.03.2001)
Die nachfolgende Pressemitteilung ist in ihrem Inhalt derart schockierend und skandalös, dass wir sie hier im Original veröffentlichen.
.ausgestrahlt – Gemeinsam gegen Atomenergie Pressemitteilung Gorleben, 18. Oktober 2010
„Berichte von Polizei-Insidern sind ungeheuerlich“
Beamte bestätigen im „Hamburger Abendblatt“ Einsatz von Provokateuren und Kampfeinheiten. Atomkraftgegner fordern von Innenministern Verzicht von solchen Methoden und von Polizeigewerkschaften, dass sie sich dieser Politik verweigern.
Ein Polizei-Insider bezeichnet in der heutigen Ausgabe des „Hamburger Abendblatt“ Spezialeinheiten als ‚scharfe Kampfhunde‘, die, wenn sie bei Demonstrationen von der Leine gelassen werden, ohne Erbarmen zubeißen. Sie würden genau dafür gedrillt und ausgebildet.
Ein anderer Polizist berichtet: "Ich weiß, dass wir bei brisanten Großdemos verdeckt agierende Beamte, die als taktische Provokateure, als vermummte Steinewerfer fungieren, unter die Demonstranten schleusen. Sie werfen auf Befehl Steine oder Flaschen in Richtung der Polizei, damit die dann mit der Räumung beginnen kann.“
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