2011
Inhaltliche Neuausrichtung bei Subkontur
Geschrieben von: Gisela und Joachim Petersen Samstag, den 29. Oktober 2011 um 16:06 Uhr
Den Besuchern und Besucherinnen von Subkontur teilen wir heute mit, dass wir uns entschieden haben, zukünftig keine Fotoreportagen mehr zum Thema "Anti-Atom" zu erstellen. Seit 16 Jahren haben wir den Anti-Atom-Widerstand fotografisch begleitet, davon 15 Jahre mit Internetpräsenz.
Klima-Bündnis: Für dezentrale erneuerbare Energien und gegen Kohlekraft als Ersatz für Atomstrom
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Juni 2011 um 11:08 Uhr Geschrieben von: Subkontur Montag, den 13. Juni 2011 um 11:03 Uhr
Pressemitteilung des Klima-Bündnis vom 9. Juni 2011
Das Klima-Bündnis begrüßt den Ausstieg aus der Atomenergie, kritisiert aber das Tempo: der Atomausstieg erfolgt langsamer als möglich, die Begleitgesetze wie Teile des Baugesetzbuchs und Erneuerbare-Energien-Gesetz werden dagegen durchgepeitscht. So werden viele Chancen vertan, Energie einzusparen, effizienter zu erzeugen und zu nutzen sowie den Umstieg auf erneuerbare Energien voran zu treiben.
Hamburg: Protestaktion begleitet Atomtransportschiff
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Juni 2011 um 12:13 Uhr Geschrieben von: Subkontur Montag, den 06. Juni 2011 um 12:06 Uhr
Gegen einen Atomtransport aus Russland, der mit mit dem aus St. Petersburg kommenden Atomtransportschiff 'Kholmogory' voraussichtlich am 08.06.11 den Hamburger Hafen erreichen wird, macht das Hamburger Anti-Atom-Plenum mobil. Bei Ankunft des Atomtransportschiffes sollen zwei mit Transparenten geschmückte Schiffe dieses begleiten, um den vor der Öffentlichkeit versteckten Atomtransport sichtbar zu machen.
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Atomindustrie macht mobil
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 19:25 Uhr Geschrieben von: Subkontur Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 19:16 Uhr
Beflügelt durch die Ergebnisse der Reaktorsicherheitskommission versucht die Atomindustrie, die Reaktorkatastrophe in Fukushima als für Deutschland irrelevant herunterzuspielen. Das Risiko eines Atomunfalls in Japan sei vorhersehbar und damit kalkulierbar gewesen und habe daher nichts mit einem unkalkulierbaren Restrisiko zu tun, so Teilnehmer der Atomindustrie auf einer Tagung in Berlin. Somit könne eine derartige Katastrophe in Deutschland nicht geschehen.
25 Jahre Tschernobyl: 17000 Menschen demonstrierten vor dem AKW Krümmel für einen Sofortausstieg aus der Atomenergie
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. April 2011 um 09:57 Uhr Geschrieben von: Subkontur Montag, den 25. April 2011 um 15:28 Uhr
An den Großdemonstrationen der Anti-Atom-Bewegung am Ostermontag haben insgesamt 144.500 Menschen beteiligt. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
„Die große Beteiligung an den Protesten zeigt, dass die Bevölkerung der Regierung in Sachen Atomausstieg nicht traut. Nur über die alten Meiler zu reden, obwohl auch die neueren Anlagen nicht gegen die Kernschmelze oder gegen Flugzeugabstürze abgesichert sind, ist einfach unglaubwürdig. Die hundertausendfache Forderung des heutigen Tages lautet: Alle AKW müssen stillgelegt werden.
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